Wohin HfG?
polisWenns darum geht, wie das Erbe der Ulmer Hochschule für Gestaltung (HfG) zu wahren sei, kann Alexander Wetzig sich richtig in Rage reden. Drei Dutzend Teilnehmer einer von der SPD-Rathausfraktion initiierten Besichtigung des HfG-Haupthauses auf dem Kuhberg, das Sanierungsbaustelle ist, wurden Ohren- und Augenzeugen; unter ihnen ein HfG-Absolvent des Jahres 1957: Prof. Martin Krampen.
Also sprach Wetzig, in diesem Fall nicht mit der Stimme des Ulmer Baubürgermeisters, sondern als Vorsitzender des Rats der Stiftung HfG: „Es will alles finanziert sein. Das Bauhaus in Dessau hat 55 Mitarbeiter. Es erhielt in den vergangenen Jahren 12 Millionen Euro Sanierungsmittel. Jedes Jahr bekommt es einen Zuschuss von mehr als 4 Millionen Euro. In Ulm hat der Vorsitzende des Stiftungsrats dagegen eine Kreditvereinbarung über 4 Millionen Euro unterschrieben. Das nur, um einmal zu zeigen, in welchen Ligen das gespielt wird.“
Es ist Zeit, dass die EU sich bewusst entscheidet, entweder „Halt“ zu rufen oder, „Auf Wiedersehen“
kassandraUngarn ist auf dem Weg zu einer autoritären Herrschaft. Die EU muss das Land notfalls zum Austritt drängen. Ein Nebeneffekt von Finanz- und Euro-Krise ist, dass sich die EU-Länder fast ausschließlich mit sich selbst beschäftigen – nur wenn einem Staat die Pleite droht, richten sich plötzlich alle Augen auf ihn.
The nap manifesto
kassandra
what napping can do for you
It’s free, it’s nontoxic and it has no dangerous side effects. Hard to believe, with these powerful selling points, that people have to be convinced to nap. But alas, for way too long, napping has been given a bad rap.Employers want to keep their workers occupied with the business of business. Parents want their children to do homework when they come home from school or at least to play outside instead of “sleeping the day away.” University administrators think the sight of students napping on campus sets a bad example. But as the facts pile up, the case for napping becomes too compelling to dismiss.

