Es ist schön, dass die Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH (UNT) den Tourismus in Ulm/Neu-Ulm weiterentwickeln und ausbauen will. Dies findet unsere volle Unterstützung. Wir möchten auf einen kleinen Aspekt hinweisen, bei dem aus unserer Sicht deutlicher Optimierungsbedarf besteht: Die Beschilderung der Sehenswürdigkeiten. Hier sind zum Teil noch beschriftete Kupferplatten aus
den 1960er Jahren zu sehen. Die neueren, etwa 20 Jahre alten Hinweisschilder sind ziemlich verkopft gestaltet, denn bei Sonnenschein sind die Schilder wegen Schattenwurf der Schrift auf den Hintergrund schwer lesbar.
Zum Teil sind diese neueren Schilder auch zerstört und darauf angebrachte
QR-Codes führen ins Leere.
Wir beantragen deshalb, dass die UNT ein neue einheitliche Signalethik für die Sehenswürdigkeiten in Ulm und Neu-Ulm erarbeitet.

